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International Standard Industrial Classification
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International Standard Industrial Classification

Die Abkürzung ISIC hat mehrere Bedeutungen:


International Standard Industrial Classification ist ein Klassifizierungsschlüssel der UNO zur Gliederung von Wirtschaftsbereichen.

Siehe auch: Industriezweige


Die International Student Identity Card ist der einzig international anerkannte Nachweis des Studierendenstatus.


bildung zum Berufssoldaten
2 Teilnahme am ersten Weltkrieg
2.1 Auszeichnung mit dem Orden "Pour le mérite"
3 Chef der Ausbildungsabteilung der Reichswehr
4 Studienreisen und Teilnahme an der Abrüstungskonferenz in Genf
5 Ausbau der Wehrmacht im Sinne der Aufrüstung nach den Zielen der NSDAP
6 Blomberg schweigt zu der Ermordung von zwei Generälen
7 Der Sturz Blombergs durch eigene Fehler und Intrigen von Göring und Himmler
8 Hitler nutzt Blombergs Sturz zu einer "Säuberung" des Offizierkops
9 Blomberg überlebt den Krieg und stirbt im Nürnberger Gefängnis
10 Weblink
11 Literatur

Ausbildung zum Berufssoldaten

Werner von Blomberg wurde als Sohn des damaligen Oberlautnants Emil Leopold von Blomberg geboren und besuchte von 1894 bis 1897 die preußische Hauptkadettenanstalt Groß-Lichternfelde.

Danach trat er als Fähnrich in das Füsilierregiment "Generalfeldmarschall Prinz Albrecht von Preußen" (Hannoversches) Nr. 73 in Hannover ein. 1897 wurde er zum Sekondeleutnant befördert und wurde innerhalb von sieben Jahren Dienstzeit zum Oberleutnant befördert.

Nach Berlin wurde er von 1904 bis 1907 auf die Kriegsakademie entsandt. Nach erfolgreichem Abschluss diente er ab 1908 als Hauptmann im Großen Generalstab. Dort glänzte er mit seinen militärischen Kenntnissen, gewandtem Auftreten und Aufgeschlossenheit gegenüber allen Neuerungen.

Ab 1911 übernahm er ein Truppenkomamndo in Metz beim 1. Lothringischen Infanterieregiment Nr. 130.

Teilnahme am ersten Weltkrieg

Der erste Weltkrieg begann für ihn mit der Mobilmachung als 1. Generalstabsoffizier der 19. Reserve-Infanteriedivision. In Belgien hatte diese Divison, die von Generalleutnant von Bahrfeld geführt wurde, die erste Feindberührung. Es folgten die Kämpfe bei St. Quentin, die Winterschlacht 1915 in der Champagne. Auch war er Teilnehmer der erbitterten Einsätze um den Hartmannsweilerkopf im Elsass während Weihnachten 1915.

Vor Verdun lag er mit seiner Divison von Mai bis Juni 1915. Dann erfolgte eine Verlegung an die Ostfront, wo er an den Kämpfen um Lemberg und Gorlice teilnahm. 1916 wird er als Major zum XVIII. Reservekorps als Generalstabsoffizier versetzt. Ein Jahr später dient er beim Oberkommando der 7. Armee, das vom Generaloberst von Böhn kommandiert wurde, und wird dort enger Mitarbeiter des Generalstabschefs Walter Reinhardt, der später erster Chef der Heeresleitung in der Reichswehr wird.

Auszeichnung mit dem Orden "Pour le mérite"

In den Schlachten von Chemin des Dames und bei Soissons und bei der Sommeroffensive 1918 bewährt sich Blomberg erneut. Die deutschen Truppen dringen in dieser Offensive nochmals weit über die Aisne bis zur